die Konstruktion von Energiespeichersystemen umfasst die Entwicklung maßgeschneiderter Lösungen, die Leistungsfähigkeit, Sicherheit, Skalierbarkeit und Kosten optimal ausgleichen, um spezifische Anforderungen der Anwendung zu erfüllen. Dieser Entwicklungsprozess beginnt mit der Definition von Zielen, wie Energiespeicherkapazität, Leistungsabgabe, Entladedauer und die Integrationserfordernisse mit erneuerbaren Energiequellen oder Stromnetzen. In die Konstruktion von Energiespeichersystemen fließt die Auswahl geeigneter Technologien – wie Lithium-Ionen-Batterien, Flüssigbatterien oder thermische Speicher – ein, basierend auf Faktoren wie Zykluslebensdauer, Wirkungsgrad und Umweltbedingungen. Mechanische und elektrische Komponenten, wie Batteriemodule, Wechselrichter, Kühlsysteme und Steuerungssoftware, werden in der Konstruktion von Energiespeichersystemen integriert, um eine nahtlose Funktion sicherzustellen. Sicherheit ist ein zentraler Aspekt bei der Konstruktion von Energiespeichersystemen, unter Einbeziehung von Thermomanagement zur Verhinderung von Überhitzung, Brandschutzsystemen und schützenden Gehäusen. Skalierbarkeit ist ein weiterer entscheidender Faktor, wobei modulare Konstruktionen von Energiespeichersystemen eine einfache Erweiterung durch Hinzufügen weiterer Einheiten ermöglichen. Zudem berücksichtigt die Konstruktion von Energiespeichersystemen die Langlebigkeit, um sicherzustellen, dass die Komponenten den Betriebsbelastungen standhalten, wie Temperaturschwankungen und häufigen Lade-/Entladezyklen. Moderne Konstruktionen von Energiespeichersystemen nutzen digitale Werkzeuge, um das Leistungsverhalten unter unterschiedlichen Bedingungen zu simulieren und Konfigurationen hinsichtlich maximaler Effizienz und Zuverlässigkeit zu optimieren.