finanzierungsmodelle für Energiespeichersysteme bieten flexible Wege für Unternehmen, Versorgungsunternehmen und Privathaushalte, um solche Systeme ohne hohe Erstinvestitionen zu erwerben und beschleunigen dadurch die Verbreitung über verschiedene Sektoren hinweg. Zu diesen Finanzierungsmodellen zählen unter anderem Leasingverträge, bei denen Nutzer eine monatliche Gebühr für die Nutzung des Systems zahlen, während der Anbieter Eigentümer bleibt und die Wartung übernimmt. Ein weiteres Modell sind Stromabnahmeverträge (PPAs), bei denen Benutzer den gespeicherten Strom zu einem festen Preis kaufen können und somit Kosten für die Geräteanschaffung entfallen. Ebenfalls verbreitet sind speziell auf Energiespeicher ausgerichtete Kredite mit Laufzeiten, die an die Lebensdauer des Systems angepasst sind, wodurch eine schrittweise Rückzahlung möglich ist, während sich Energiekosten senken. Zuschüsse und Rabatte, oft von Regierungen oder Versorgern bereitgestellt, verringern die Anfangskosten innerhalb dieser Finanzierungsmodelle und fördern so die Akzeptanz zur Erreichung von Nachhaltigkeitszielen. Bei Großprojekten können Finanzierungsmodelle auch Projektfinanzierung beinhalten, bei die Rückzahlung von den erzeugten Einnahmen des Systems abhängt, beispielsweise durch Netzdienstleistungen. Diese vielfältigen Finanzierungsmodelle machen Energiespeicher zugänglicher und unterstützen deren breite Implementierung sowie den Übergang zu nachhaltigen Energiesystemen.